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Veranstaltungen zum Holocaustgedenktag

Ausstellung: Menschen - Steine - Migrationen

Gegenwart und Vergangenheit jüdischen Lebens im Rheinland und in Westfalen

Ausstellungseröffnung: Fr 26.01.2018 17:00 Uhr

Eröffnung durch:
Uwe Richrath, Oberbürgermeister der Stadt Leverkusen
Einführung in die Ausstellung durch Thomas Ridder M. A., Jüdisches Museum Westfalen

Musikalische Gestaltung durch die Musikschule der Stadt Leverkusen
Leitung: H.-Jürgen Ohrem

Ausgehend von einer retrospektiven Betrachtung konzipierte und designte das Jüdische Museum Westfalen die Ausstellung: vielfältig, bunt und verständlich. „Menschen - Steine - Migrationen" stellt Fakten aus der Vergangenheit zusammen, informiert über Neuanfänge und gibt kleine Einblicke in den jüdischen Alltag im Rheinland und in Westfalen. Wo liegen die Wurzeln der Juden in diesem Bundesland, was machte jüdisches Leben aus? Was haben wir damit zu tun, in welcher Form wollen wir uns damit beschäftigen? Beispiele aus allen Regionen und Lebensbereichen geben einen Anreiz, selbst vor Ort nachzuschauen - welche Fragen stellen uns Menschen, Steine und ihre Geschichte?
Spannend und professionell beleuchtet das Dorstener Museum die Wege der Veränderung jüdischen Lebens in der Region. Welchen Einfluss hatten die Zuwanderungsbewegungen? Wie zeigt sich das jüdische Leben in der Öffentlichkeit und in den Medien? Und was ist eigentlich Makkabi?
Der Historiker Thomas Ridder M.A. führt in dieser Ausstellung interessante Eindrücke von 110 Jahren jüdischen Lebens im Rheinland und in Westfalen zusammen.

Ausstellung 26.01.2018 - 23.02.2018
Forum - Galerie im Forum

Öffnungszeiten:
Mo-Fr 9:00-20:00 Uhr
sowie am Wochenende
während der Veranstaltungen
Info-Telefon: 02 14/4 06-41 41

 

Film: Wir sind Juden aus Breslau

Deutschland 2016; Regie: Karin Kaper/Dirk Szuszies; 113 Min.
14 Zeitzeugen stehen im Mittelpunkt des Films. Sie erinnern nicht nur an vergangene jüdische Lebenswelten in Breslau. Ihre späteren Erfahrungen veranschaulichen eindrücklich ein facettenreiches Generationenporträt. Einige von ihnen nehmen sogar den Weg in die frühere Heimat auf sich, reisen ins heutige Wrocław, wo sie einer deutsch-polnischen Jugendgruppe begegnen. Gerade in Zeiten des zunehmenden Antisemitismus schlägt der Film eine emotionale Brücke von der Vergangenheit in eine von uns allen verantwortlich zu gestaltende Zukunft. Eine Rolle im Film spielt auch der Wiederaufbau einer jüdischen Gemeinde in Wrocław.
Ein Film von aktueller Brisanz, der ein eindringliches Zeichen setzt gegen stärker werdende nationalistische und antisemitische Strömungen in Europa.

Mo 29.01.2018 19:00Uhr
Forum - Filmstudio
Entgelt: 5,- EUR

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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