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Gauthier Dance // Dance Company Theaterhaus Stuttgart - Swan Lakes

- - Forum (Großer Saal)

Foto: Maks Richter

Uraufführungen von Marie Chouinard, Marco Goecke, Hofesh Shechter und Cayetano Soto

 

Le Chant du Signe: Le Lac; Schöpferin & Choreographin, Licht, Bühne, Video & Kostümdesign: Marie Chouinard; Komponist: Louis Dufort  

Swan Cake; Choreographie, Bühne & Komposition: Hofesh Shechter; Lichtdesign: Hofesh Shechter & Mario Daszenies; Kostümdesign: Hofesh Shechter & Gudrun Schretzmeier

Untitled for 7 Dancers; Choreographie, Licht, Bühne & Kostümdesign: Cayetano Soto; Komponist: Peter Gregson

Shara Nur; Choreographie: Marco Goecke; Musik: P. I. Tschaikowsky; Lichtdesign: Udo Haberland; Bühne & Kostümdesign: Michaela Springer

Swan Lakes ist eine Produktion von Theaterhaus Stuttgart. Künstlerische Leitung Gauthier Dance: Eric Gauthier

 

Seit über 10 Jahren gastiert die Stuttgarter Compagnie Gauthier Dance nun schon im Forum Leverkusen und hat eine Verbundenheit mit dem hiesigen Publikum aufgebaut, die ihresgleichen sucht. Nach dem großartigen Gastspiel von Marco Goeckes „NIJINSKI“, mit dem im März 2018 auch 10 Jahre Gastspiele im Forum gefeiert wurde, und dem mehrteiligen Abend „Classy Classics“ im März 2020, eine der letzten Vorstellungen vor dem ersten Lockdown, soll die Compagnie nun wieder nach Leverkusen kommen.

 

Schwanensee! Wenn der Name dieses ultimativen klassischen Balletts mit der Musik von Peter I. Tschaikowsky fällt, kommen die Bilder und Assoziationen wie von alleine: ein See im Mondlicht, der Tanz der vier kleinen Schwäne, Prinz Siegfried zwischen Odette und Odile, der teuflische Zauberer Rotbart … Ist Schwanensee also auserzählt oder gibt es doch noch etwas Neues? Mit Sicherheit! Eric Gauthier hat vier Star-Choreographen, Marie Chouinard (CA), Marco Goecke (DE), Hofesh Shechter (UK) und Cayetano Soto (ES), gebeten, ihre Version von Schwanensee für die Theaterhaus-Company zu kreieren. Zusammen ergeben sie kein abendfüllendes Stück, sondern Swan Lakes im Plural. Ein gemischtes Programm mit vier jeweils gut 20-minütigen Schwanensee-Stücken, die stilistisch so unterschiedlich sind, wie die Choreographen selbst. Vor allem aber ein Abend, der Publikum wie Künstlern die Chance eröffnet, an etwas Bekanntem anzuknüpfen – und etwas völlig Neues zu entdecken.