Alle KSL-Veranstaltungen bis Ende der Saison abgesagt

Dazu gehören: Alle Theater-, Konzert und Kabarettveranstaltungen, Vorstellungen des Kommunalen Kinos, Vorstellungen der KulturStadtLev im K1. Bereits gekaufte Karten und Abonnements behalten vorerst ihre Gültigkeit.
Und dazu eine gute Nachricht: Die KulturStadtLev holt die bisher wegen der Corona-Pandemie ausgefallenen Veranstaltungen des städtischen Kulturprogramms so weit als möglich und vorbehaltlich der weiteren Entwicklung der Pandemie nach. Die schlechte Nachricht: Die Kulturfreunde müssen sich noch ein wenig gedulden. Wegen der Corona-Pandemie finden alle Ersatztermine frühestens im Herbst 2020 statt.
Hier können Sie ein Formular für die Erstattung/Gutschrift der Karte(n), die Sie im Kartenbüro im Forum gekauft haben, als PDF herunterladen.

 

 

Terminänderungen aller Veranstaltungen finden Sie auf folgender Seite.

Hinweise über die Veranstaltungen der VHS finden Sie hier: https://www.kulturstadtlev.de/volkshochschule/home/

Zudem hat die Stadt Leverkusen ab dem 16. März 2020 die vorläufige Schließung des Forums für Besucherinnen und Besucher angeordnet.

Über folgende E-Mails und Telefonnummern können Sie bei Rückfragen Kontakt aufnehmen:

Forum Information:

Montags bis Freitags 08:00 bis 13:00 Uhr

Telefonnummer: 0214 / 406 4141

Kartenbüro:

Montag bis Freitag von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr

Telefonnummer: 0214 / 406 4113

oder 0214 / 406 4114

Email: tickets@KulturStadtLev.de
 

 


Die Stadt hat unter der Nummer 0214/406-3333 ein ‚Bürgertelefon Corona-Virus‘ eingerichtet. Es ist erreichbar: montags bis freitags, 8 Uhr bis 18 Uhr. Samstags und sonntags 9 Uhr bis 15 Uhr.

Weitere Informationen zum Corona-Virus auch unter https://www.leverkusen.de/leben-in-lev/gesundheit/info-zu-corona-virus.php

und über das Landesportal NRW unter https://www.land.nrw/corona

Wir bitten für diese Maßnahmen um Verständnis; sie dienen letztlich auch Ihrem Schutz.

 

 

 

 

Saison 2019/2020: "Blick zurück nach vorn" - Das Forum wird 50

 

2019 wird das Forum 50 Jahre alt! Ein halbes Jahrhundert „kulturelle Großtankstelle [...], Stätte der Annäherung, des Verstehens, der Ausdehnung der Bildungshorizonte“, wie es der damalige Ministerpräsident Heinz Kühn anlässlich der Eröffnung 1969 formulierte. Dieses hocherfreuliche Ereignis möchten wir mit Ihnen, liebes Publikum, natürlich gebührend feiern! Und so beginnt die Jubiläumsspielzeit mit einem ganz besonderen Auftaktwochenende (s. S. 34 und 79-81) und steht im weiteren Verlauf in vielerlei Hinsicht im Zeichen dieses runden Geburtstags, der auch das eigentliche Spielzeitthema bestimmt: „Blick zurück nach vorn“.

Denn was liegt näher, als einen Blick auf dieses halbe Jahrhundert Kulturhaus und Kulturarbeit zu werfen? Und weil Kultur als Seismograph und Spiegel der Gesellschaft nie nur rückwärtsgewandt ist, widmet sich das Programm zugleich dem Heute und dem Morgen. Daher spannt die Jubiläumspielzeit einen schillernden Bogen von Künstlern, Werken und Stilrichtungen der letzten Jahrzehnte bis zu neuen künstlerischen Entwicklungen, z.B. im Tanz mit der Compagnie Linga sowie dem Tänzer Robozee und seiner „Sacre“-Interpretation. Im Schauspiel werden mal humorvoll, mal unheimlich, mal nachdenklich stimmende Blicke „zurück nach vorn“ geworfen, wie etwa in der Komödie „Schon wieder Sonntag“, in E. A. Poes „Der Untergang des Hauses Usher“ oder in Gilla Kremers „#Freundschaft“.

Der „Blick zurück“ kann, so er denn mehr als nur nostalgisch ist, ungeahnte Funken schlagen und neue Wege eröffnen, wie etwa bei Strawinskys „neoklassizistischer“ Neudeutung von Werken des 18. Jahrhundert in seiner „Pulcinella“-Musik oder in Beethovens innovativem Umgang mit der Streichquartett-Tradition. Und einen besonderen „Blick zurück nach vorn“ werfen wir, wenn die uralte Drehleier vermeintlich vertrauten Werken von Johann Sebastian Bach ganz neue Facetten abgewinnt. Darüber hinaus stehen auch Werke, Ensembles und Künstler der ersten Forum-Jahre 1969/1970 auf dem Programm, wie etwa – in freilich anderer Besetzung – das Theater Osnabrück, das Westfälische Landestheater, das Düsseldorfer Kom(m)ödchen oder Dirk Joeres, der im April 1970 im Agam-Saal als Cembalist(!) debütierte.

Feiern Sie mit uns, liebes Publikum, und lassen Sie sich auch weiterhin so rege vom und im Forum unterhalten, anregen und begeistern - wir heißen Sie dazu herzlich willkommen!
 



Hier finden Sie alle Theater-, Tanz-, Konzert- und Kabarettveranstaltungen der neuen KulturStadtLev-Saison 2019/2020:
››› Eigene Veranstaltungen

 


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