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"Ohne Musik ...

Saisonmotiv 2016/2017 (Foto: bizoo_n/Fotolia)
Saisonmotiv 2016/2017 (Foto: bizoo_n/Fotolia)

... wäre das Leben ein Irrtum“, meinte Friedrich Nietzsche einmal, und Recht hatte er. Genau darum – um die unbegrenzten Erlebniswelten klassischer Musik – geht es beim „KlassikSonntag!“.

Mit dem „KlassikSonntag!“ setzen die KulturStadtLev, der Dirigent und Pianist Dirk Joeres und die Westdeutsche Sinfonia Leverkusen (das handverlesene „Best Of“-Ensemble der großen nordrhein-westfälischen Orchester) deutliche Zeichen in Sachen Kultur, Jugend und Bildung – und das viermal pro Spielzeit.

Im Herbst 2008 aus der Taufe gehoben, hat sich der „KlassikSonntag!“ nicht nur höchst erfreulich etabliert, sondern auch überregional Aufmerksamkeit erregt. Die renommierte deutsche Klassikzeitschrift „FonoForum“ startete ihre Serie „Außergewöhnliche Konzertreihen“ mit einem zweiseitigen Bericht über den „KlassikSonntag!“ (und wusste dabei von einem „Wunder“ zu berichten), zahlreiche Berichte, Features und Interviews in Presse und Rundfunk haben das innovative Konzept gewürdigt.

Dieser Erfolg - der in erster Linie Ihnen, verehrtes Publikum, zu verdanken ist! - ist uns Ansporn, Ihr Konzerterlebnis zu bereichern und Ihr Interesse immer neu zu entfachen. Damit auch weiterhin das begeisterte Fazit der Fachzeitschrift „Das Orchester“ gelte: „Das Publikum war hingerissen!“


Der „KlassikSonntag!“ macht klassische Musik nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern auf anregende und spannende Weise für (fast) alle Sinne erlebbar – und das für Jung wie für Alt. Vier ganze Tage rund um die Musik des jeweiligen Abendkonzerts. Mit Einsichten, Ansichten, Aussichten … und faszinierenden Hörerlebnissen.

Vier Sonntage mit vollem Programm: morgens und mittags im Schloss Morsbroich, nachmittags und abends im Forum. Sie werden mit „neuen“ Ohren hören!

„Wer mehr weiß, der hört auch mehr. Deswegen wurde in Leverkusen der 'KlassikSonntag!' erfunden.“  (Rheinische Post)

So sieht der „KlassikSonntag!“ aus:

 

11.00-12.40 Uhr Morsbroicher Matinee
Einführung mit Musik und Gespräch
(Dirk Joeres, Horst A. Scholz & Gäste)
 

Schloss Morsbroich


16.30-17.30 Uhr Öffentliche Probe Forum (Gr. Saal)
18.00 Uhr Sinfoniekonzert Forum (Gr. Saal)
  

Um 13.00 Uhr wird ein Themen-Menü angeboten, das auf das Konzert maßgeschneidert ist. Tisch-Reservierung erbeten unter Tel. 0214 - 96 00 45 64 (››› Schloss-Restaurant).


Die Öffentliche Probe ist kostenlos; für Konzertbesucherinnen und -besucher ist auch die Musikalische Einführung kostenlos. Und natürlich „müssen“ Sie nicht an allen Etappen teilnehmen – wer nur das Sinfoniekonzert besuchen will, kann dies gerne tun. Aber verpasst etwas.

Ganz gleich, wie Sie Ihren ganz persönlichen "KlassikSonntag!" komponieren (heißt doch das lateinische "componere" nichts anderes als "zusammenstellen"):

Wir freuen uns auf Sie!


"Alle echte Kunst, sei sie welche sie wolle, ist nur Armierung unseres Geistes, ein Fernrohr unserer inneren Sinne, durch welches wir neue Sterne am Firmament unseres Gemütes entdecken wollen."  (Ludwig Tieck)



Video-Interview mit Dirk Joeres

Dirigent Dirk Joeres im Gespräch über den "KlassikSonntag!":

 

 


KlassikSonntag! ist bundesweites Konzert-Highlight

Deutschlands renommierteste Klassikzeitschrift - FonoForum - wählt den "KlassikSonntag!" als eines von bundesweit sechs Konzert-Highlights des Monats November 2011 aus!


Westdeutsche Sinfonia Leverkusen

Hier finden Sie nähere Informationen über die Westdeutsche Sinfonia Leverkusen - samt Möglichkeiten, das Orchester und den "KlassikSonntag!" zu unterstützen:

››› www.westdeutsche-sinfonia-leverkusen.de


Die nächsten "KlassikSonntag!"-Termine der laufenden Spielzeit:

  • Rebekka Hartmann (Foto: Stephen Lehmann)
    Rebekka Hartmann (Foto: Stephen Lehmann)

KlassikSonntag! mit der Westdeutschen Sinfonia Leverkusen

Rebekka Hartmann (Violine) | Dirk Joeres (Leitung)

Datum Zeit Veranstaltungsort
So21.01.2018 18:00
  • Forum (Großer Saal)

Peter Tschaikowsky Fantasie-Ouvertüre „Romeo und Julia“
Alexander Glasunow
Konzert für Violine und Orchester a-moll op. 82
Robert Schumann
Sinfonie Nr. 4 d-moll op. 120

Die Eintrittskarte berechtigt außerdem zum kostenlosen Besuch der folgenden Veranstaltungen:
11.00 Uhr: Morsbroicher Matinee - Einführung mit Musik & Gespräch (Dirk Joeres, Rebekka Hartmann, Horst A. Scholz u.a. im Spiegelsaal von Schloss Morsbroich)
16.30 Uhr: Öffentliche Probe von Teilen des Abendprogramms (Forum)
(Karten für die Morsbroicher Matinee allein kosten 7,00 €/erm. 5,00 €, Bestellung telef.: 0214-406 4113)

Um 13.00 Uhr bietet das Schloss-Restaurant ein vergünstigtes Themen-Menü zum „KlassikSonntag!“ an. (Nicht im Kartenpreis enthalten; Tisch-Reservierung erbeten unter Tel. 0214 - 9600 4564)


An Shakespeares Werken entzündete sich Peter Tschaikowskys kompositorische Fantasie gern und eindrucksvoll; gleich seine erste kompositorische Auseinandersetzung mit dessen Dramen hatte eines seiner erfolgreichsten Stücke zur Folge: die Fantasie-Ouvertüre „Romeo und Julia“ aus dem Jahr 1869, die in der Tradition der Konzertouvertüren Beethovens, Berlioz’ und Mendelssohns steht. Auch Robert Schumann ging es in seiner Sinfonik um eine Anknüpfung an Beethoven aus dem Geiste der Romantik. Und dieser Wille zeigt sich in der so hinreißenden wie dramatischen Sinfonie Nr. 4 d-moll, die lange Zeit in seiner Schublade verharrte (und daher eigentlich als „Nr. 2“ gezählt werden müsste), bereits in der äußeren Gestalt: Zwar weist sie die üblichen vier Sätze auf, doch gehen diese ohne Pause ineinander über (nicht von ungefähr hatte Schumann zwischenzeitlich den Titel „Symphonistische Phantasie“ erwogen); zudem lässt Schumann sie, ähnlich wie Beethoven in seiner „Fünften“, aus einer einzigen thematischen Keimzelle erwachsen.

Unter den Werken
des russischen Rimsky-Korsakow-Schülers Alexander Glasunow ragt das Violinkonzert a-moll als eine der bedeutendsten und beliebtesten Schöpfungen hervor. Obschon 1904 komponiert, handelt es sich um ein tonales, spätromantisches Werk, das nicht zuletzt durch seine folkloristischen Akzente und eine stupende Instrumentationskunst besticht – und wo findet man sonst schon den außergewöhnlichen Fall, dass der langsame zweite Satz in den ersten eingebettet ist?

Solistin des Glasunow-Konzerts
ist Rebekka Hartmann, die in Leverkusen bereits Mozarts Violinkonzert Nr. 3 mit großem Erfolg interpretiert hat. Die Preisträgerin zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe konzertiert im In- wie im Ausland (China, USA, Großbritannien, Österreich, Schweiz); dabei sammelte sie wichtige Erfahrungen mit Dirigenten wie Esa-Pekka Salonen, Jukka-Pekka Saraste und Enoch zu Guttenberg. Ihre CD „Birth of The Violin“ wurde mit dem „ECHO Klassik“-Preis in der Kategorie „Beste solistische Einspielung des Jahres“ ausgezeichnet.

Sie möchten mehr über die Reihe "KlassikSonntag!" wissen? ››› Hier entlang

Webseite Westdeutsche Sinfonia Leverkusen: www.westdeutsche-sinfonia-leverkusen.de

Karten: 41,50 € / 37,50 € / 30,50 € / 21,00 €
( Preisgruppe 1: Reihe 1-10 Mitte, Reihe 11 / Preisgruppe 2: Reihe 12-16 / Preisgruppe 3: Reihe 17-20 / Preisgruppe 4: Reihe 21-22 & Seitenparkett )
Ermäßigung möglich
Wahlabonnement 1A: 6 Karten
Grundpreis: 126,60 € / 109,80 € / 93,00 € / 66,60 €
Zuschlag: 15,20 € / 14,60 € / 11,40 € / 7,80 €
( Preisgruppe 1 / Preisgruppe 2 / Preisgruppe 3 / Preisgruppe 4 )
Schülerabonnement: 5 Karten
Grundpreis: 28,00 €
Zuschlag: 0,00 €
( Preisgruppe 1 )
Diese Veranstaltung gibt es auch im festen Abonnement.
Infos zu Abonnements. Infos zu Ermäßigungen.


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