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  • Rebekka Hartmann (Foto: Stephen Lehmann)
    Rebekka Hartmann (Foto: Stephen Lehmann)

KlassikSonntag! mit der Westdeutschen Sinfonia Leverkusen

Rebekka Hartmann (Violine) | Dirk Joeres (Leitung)

Datum Zeit Veranstaltungsort
So21.01.2018 18:00
  • Forum (Großer Saal)

Peter Tschaikowsky Fantasie-Ouvertüre „Romeo und Julia“
Alexander Glasunow
Konzert für Violine und Orchester a-moll op. 82
Robert Schumann
Sinfonie Nr. 4 d-moll op. 120

Die Eintrittskarte berechtigt außerdem zum kostenlosen Besuch der folgenden Veranstaltungen:
11.00 Uhr: Morsbroicher Matinee - Einführung mit Musik & Gespräch (Dirk Joeres, Rebekka Hartmann, Horst A. Scholz u.a. im Spiegelsaal von Schloss Morsbroich)
16.30 Uhr: Öffentliche Probe von Teilen des Abendprogramms (Forum)
(Karten für die Morsbroicher Matinee allein kosten 7,00 €/erm. 5,00 €, Bestellung telef.: 0214-406 4113)

Um 13.00 Uhr bietet das Schloss-Restaurant ein vergünstigtes Themen-Menü zum „KlassikSonntag!“ an. (Nicht im Kartenpreis enthalten; Tisch-Reservierung erbeten unter Tel. 0214 - 9600 4564)


An Shakespeares Werken entzündete sich Peter Tschaikowskys kompositorische Fantasie gern und eindrucksvoll; gleich seine erste kompositorische Auseinandersetzung mit dessen Dramen hatte eines seiner erfolgreichsten Stücke zur Folge: die Fantasie-Ouvertüre „Romeo und Julia“ aus dem Jahr 1869, die in der Tradition der Konzertouvertüren Beethovens, Berlioz’ und Mendelssohns steht. Auch Robert Schumann ging es in seiner Sinfonik um eine Anknüpfung an Beethoven aus dem Geiste der Romantik. Und dieser Wille zeigt sich in der so hinreißenden wie dramatischen Sinfonie Nr. 4 d-moll, die lange Zeit in seiner Schublade verharrte (und daher eigentlich als „Nr. 2“ gezählt werden müsste), bereits in der äußeren Gestalt: Zwar weist sie die üblichen vier Sätze auf, doch gehen diese ohne Pause ineinander über (nicht von ungefähr hatte Schumann zwischenzeitlich den Titel „Symphonistische Phantasie“ erwogen); zudem lässt Schumann sie, ähnlich wie Beethoven in seiner „Fünften“, aus einer einzigen thematischen Keimzelle erwachsen.

Unter den Werken
des russischen Rimsky-Korsakow-Schülers Alexander Glasunow ragt das Violinkonzert a-moll als eine der bedeutendsten und beliebtesten Schöpfungen hervor. Obschon 1904 komponiert, handelt es sich um ein tonales, spätromantisches Werk, das nicht zuletzt durch seine folkloristischen Akzente und eine stupende Instrumentationskunst besticht – und wo findet man sonst schon den außergewöhnlichen Fall, dass der langsame zweite Satz in den ersten eingebettet ist?

Solistin des Glasunow-Konzerts
ist Rebekka Hartmann, die in Leverkusen bereits Mozarts Violinkonzert Nr. 3 mit großem Erfolg interpretiert hat. Die Preisträgerin zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe konzertiert im In- wie im Ausland (China, USA, Großbritannien, Österreich, Schweiz); dabei sammelte sie wichtige Erfahrungen mit Dirigenten wie Esa-Pekka Salonen, Jukka-Pekka Saraste und Enoch zu Guttenberg. Ihre CD „Birth of The Violin“ wurde mit dem „ECHO Klassik“-Preis in der Kategorie „Beste solistische Einspielung des Jahres“ ausgezeichnet.

Sie möchten mehr über die Reihe "KlassikSonntag!" wissen? ››› Hier entlang

Webseite Westdeutsche Sinfonia Leverkusen: www.westdeutsche-sinfonia-leverkusen.de

Karten: 41,50 € / 37,50 € / 30,50 € / 21,00 €
( Preisgruppe 1: Reihe 1-10 Mitte, Reihe 11 / Preisgruppe 2: Reihe 12-16 / Preisgruppe 3: Reihe 17-20 / Preisgruppe 4: Reihe 21-22 & Seitenparkett )
Ermäßigung möglich
Wahlabonnement 1A: 6 Karten
Grundpreis: 126,60 € / 109,80 € / 93,00 € / 66,60 €
Zuschlag: 15,20 € / 14,60 € / 11,40 € / 7,80 €
( Preisgruppe 1 / Preisgruppe 2 / Preisgruppe 3 / Preisgruppe 4 )
Schülerabonnement: 5 Karten
Grundpreis: 28,00 €
Zuschlag: 0,00 €
( Preisgruppe 1 )
Diese Veranstaltung gibt es auch im festen Abonnement.
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