„MAX UND DER GROSSARTIGE ‚KLASSIKSONNTAG!’“
Der erste Tag der Reihe fand viele aufgeklärte Jugendliche, tolle Musik und Anekdoten“
[…] „Dass ein 17-Jähriger aus Moers sonntags um elf Uhr im Spiegelsaal von Schloss Morsbroich Gesprächen über Beethoven, Ravel und Britten lauscht, ist ungewöhnlich. ‚Schwere Kost statt Aufbackbrötchen’, könnte man dazu auch sagen. Max Hogrebe jedoch tat genau das: Der Moerser war jüngster Teilnehmer am ersten von vier ‚KlassikSonntagen’, die in der aktuellen Kulturspielzeit der Stadt anstehen. Zwar berauben sie den ersten Tag der Woche seines Status’ als Tag der Spaziergänger, Liegenbleiber oder Abhänger. Aber wen kümmert das schon, wenn er im Gegenzug Wissenslücken im weiten Feld der klassischen Musik schließen kann? … Das Forum … erzitterte zweifach: von der Musik der harmonisch und mit gewaltiger Verve agierenden Sinfoniker sowie vom Applaus der Zuschauer am Ende – an dem sich selbstredend auch Max aus Moers beteiligte.“ (Kölner Stadt-Anzeiger, 16. September 2008)
„Eine bessere Einführung in die Klassik für junge Menschen kann es doch kaum geben!“ (Besucherzitat, Kölner Stadt-Anzeiger, 16. September 2008)
„Tomo Keller faszinierte durch Präzision und lupenreines Spiel bis in die allerhöchsten Lagen, zugleich durch seine Musikalität und seine unüberhörbare Freude an schwerelos dahin perlenden Läufen und einer extrem legato geführten Melodik. So einen Glücksfall hört man selten und die Westdeutsche Sinfonia Leverkusen war dazu der ideale Partner.“ (Rheinische Post, 17. September 2008)
„WESTDEUTSCHE SINFONIA: QUALITÄT GARANTIERT“
„Die Freude am musikalischen Miteinander teilte sich dem Publikum ungefiltert mit. Der Zauber des Wienerischen legte sich über das Forum.“ (Kölner Stadt-Anzeiger, 20. Januar 2009)
„Schon am Vormittag fanden sich über 100 Musikfreunde im Spiegelsaal ein zur Werkeinführung …
Mit diesem Orchester mag man als Zuhörer immer wieder gerne auf Entdeckungsreise gehen, auch oder gerade weil man den Notentext so gut zu kennen glaubt. Dieses federnde und vorwärtsdrängende Spiel reißt mit.“ (Rheinische Post, 20. Januar 2009)
„DIE INSTRUMENTE LERNEN DAS SINGEN -
Der KlassikSonntag!, von KulturStadtLev und Dirk Joeres ins Leben gerufen, entwickelt sich zum Renner.“
[…] „Dirk Joeres motivierte die bestens disponierte und blendend aufgelegte Sinfonia zu einer hinreißenden Offensive in Sachen Romantik … Florian Uhlig am Flügel und Uwe Komischke an der Trompete gaben mit Gusto dem Stück [Schostakowitsch, Konzert für Klavier, Trompete und Streichorchester] alles, was es verdiente: rhythmisches Feuer, zuckersüße Lieblichkeit und den Charme des schillernden Ungefähren … Animiert waar … das Wort des Abends. ‚Aus Holbergs Zeit’ begann schwungvoll mit ansprechender Dynamik, die sich dann durch alle Tänze zog. Die Stimmen wurden in bewundernswerter Klarheit und Präzision durch die Streichergruppen gereicht. Pizzicati kamen in traumhafter Synchronität. Die Instrumente klangen nicht nur, sie sangen … Das Publikum dankte enthusiastisch.“ (Kölner Stadt-Anzeiger, 17. März 2009)
„GEGLÜCKTES EXPERIMENT“
[…] „Danjulo Ishizaka … durchwebte das Haydn’sche Cellokonzert C-Dur gleichermaßen mit sportlicher Verve und samtigen Kantilenen. Seine Technik verblüfft. Selbst in rasantesten Tempi, wie im Schlusssatz, erblüht jeder Celloton in seinem Kern – ein Hochgenuss und würdiges solistisches Finale in der ersten Runde der vier KlassikSonntag!-Konzerte.
Als ‚Experiment, das auf ermutigende Weise geglückt ist’, würdigte Oberbürgermeister Ernst Küchler in einer kurzen Ansprache diese neue städtische Konzertreihe. Der Applaus bestätigte: Das Publikum erwartet die Fortsetzung mit gespannter Freude.“ (Kölner Stadt-Anzeiger, 19. Mai 2009)
„SICH ZEIT NEHMEN“
[...] „Nach dem dritten Sonntag dieser mutigen Reihe sind die Veranstalter höchst zufrieden mit der positiven Entwicklung des Projekts: Zur Einführungsmatinee im schönen Barocksaal des kleinen Schlosses Morsbroich in Leverkusen waren um 11 Uhr vormittags schon über einhundert Interessierte gekommen, die den Saal komplett füllten.
Der Mut hatte sich gelohnt, und auch der Spagat zwischen der Information über Musik und dem Genuss an der Musik gelang. In Form einer Talkshow wurden die Komponisten und die Werke des Abends vorgestellt … Es gab Livemusik mit den Solisten des Abends …, Musik von CD, Dias und Filmausschnitte. Dank der munteren ‚Entertainer’ Dirk Joeres und Horst A. Scholz genossen die Zuhörer den geballten Informations-Tsunami gelassen und konzentriert …
Eingestimmt durch das ‚programmatische’ Mittagsmahl ging man in den Konzertsaal des Leverkusener Forums zu einer öffentlichen Probe, wo Joeres mit Mikrofon und seinem Orchester interessante Details aus seiner Probenwerkstatt vorführte. Der viergeteilte Sonntag kulminierte in einem fabelhaften Konzertabend … Das Publikum war hingerissen.“ (Das Orchester, Juni 2009)
„EDLER GLANZ ZUM FINALE –
Die Westdeutsche Sinfonia Leverkusen und Danjulo Ishizaka machten das Zuhören zum Genuss“
[…] Das Experiment ist gelungen. So ist das Fazit nach der ersten Spielzeit mit vier KlassikSonntagen. Deswegen wird das Programm mit der Westdeutschen Sinfonia Leverkusen auch nach der Sommerpause fortgesetzt, inklusive Einführung am Vormittag, Möglichkeit zum mittäglichen Themenmenü im Schlossrestaurant, Probenbesuch am Nachmittag und als Höhepunkt das Konzert. Dirk Joeres und sein Ensemble machten am letzten Saisonabend mit einem sommerlich-vergnügten Programm jedenfalls Appetit auf mehr.“ (Rheinische Post, 19. Mai 2009)
„AUSSERGEWÖHNLICHE KONZERTREIHEN I: KLASSIKSONNTAG!“
„Ein 'Klassiker' in der deutschen Konzertlandschaft ist der Leverkusener 'KlassikSonntag!' nach einer Saison naturgemäß noch nicht. Aber er hat das beste Zeug dazu, einer zu werden." (FONO FORUM, September 2009)
„KLASSIKSONNTAG! MIT KURZWEILIGER ERLÄUTERUNG“
„Wer mehr weiss, der hört auch mehr. Deswegen wurde in Leverkusen der "KlassikSonntag!" erfunden. Da kann man am Morgen Informationen für das Konzert am Abend im Forum bekommen [...] Der Spiegelsaal war voll besetzt, als Horst A. Scholz von KulturStadtLev und Dirigent Dirk Joeres Hintergründe und Fakten zum abendlichen Konzert vorlegten. Sie sind ideale Gesprächspartner, denen man gerne zuhört, die sich gegenseitig ergänzen oder Stichworte geben für kleine Anekdoten oder wissenswerte Details.
Die Einführung war ausgesprochen kurzweilig, ergänzt durch Bilder, Filmausschnitte und Musikbeispiele. [...] Auch der Solist des Abends stimmte sein Publikum schon am Vormittag ein. Wolfgang Esch stellte bei dieser Gelegenheit zunächst sein Instrument vor. [...] Die unterschiedlichen Registerfarben in verschiedenen Lagen demonstrierte Esch zusammen mit Joeres am Klavier mit einem Satz aus Carl Maria von Webers 'Grand Duo Concertant'.“ (Rheinische Post, 22. September 2009)
[...] „Selbst die höchsten Richter des guten Musikgeschmacks beschwören das Übernatürliche, wenn sie von Leverkusen sprechen und dabei nicht Aspirin meinen, sondern den ‚KlassikSonntag!’: Das ‚FONO FORUM’ widmete dem von den städtischen Kulturmachern ins Leben gerufenen Konzert-Konzept jüngst einen zweiseitigen Artikel. Und in dem sprach der Autor von einem ‚Wunder’, das da seit knapp zwei Jahren in Leverkusen wirke. Ein Wunder, das am Sonntag in seine nächste Spielzeit startet …“ (Kölner Stadt-Anzeiger, 18. September 2009)
„GENUSSVOLLER KLASSIKSONNTAG!“
„Vitales Spiel, in dem doch jede Stimme auszumachen ist, das schätzt man an diesem Orchester. Diese muntere, aber umsichtig gezügelte Spielfreude durchzog für den sich das Publikum im beinahe ausverkauften Großen Saal mit langem Applaus bedankte. So hartnäckig, dass Joeres, der oft mit Zugaben knausert, einen kurzen Satz der ‚Symphonie classique’ von Sergej Prokofjew wiederholen ließ.“ (Rheinische Post, 1. Dezember 2009)
„AUSBRUCH AUS DER NORMALITÄT – WESTDEUTSCHE SINFONIA LEVERKUSEN BEGEISTERT“
(Kölner Stadt-Anzeiger, 1. Dezember 2009)
„FURIOSER KLASSIKSONNTAG! – BEGEISTERUNGSSTÜRME AM ABEND“
„Im Spiegelsaal musste man noch Stühle dazustellen, so viele Musikinteressierte waren gekommen, um Hörhinweise sowie musikhistorische Informationen zu bekommen und dabei die Künstler aus nächster Nähe und in recht privater Atmosphäre kennenzulernen … Das Schloss-Restaurant, das an KlassikSonntagen ein Themen-Menü bietet, war ausgebucht … Höhepunkt war das Konzert am Abend, das auch wegen der fantastischen Solistin [So-Ock Kim, Violine] für Begeisterungsstürme sorgte … Die Erfolgsstory ‚KlassikSonntag!’ wird in der nächsten Spielzeit fortgeschrieben.“ (Rheinische Post, 26. März 2010)